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Presse

 



 




Dezember 2019

August 2019

Sommerserenade der beiden Kapellen aus dem Zusamtal im Amphitheater Unterthürheim

Im gemeinsamen Jubiläumsjahr der Partnerkapellen Hans Fischer – Zusamtaler Musikanten und des Musikvereins Blaskapelle Unterthürheim fand eine Premiere im neu erbauten Amphitheater in Unterthürheim statt. Mit einer Sommerserenade bei strahlendem Sonnenschein begrüßten die Musiker unter der Leitung von Gottfried Rabel und Herbert Hornig ihre zahlreich erschienenen Gäste. Die Grußworte der Vorsitzenden Martin Miller senior und seinem Buttenwiesener Kollegen Stefan Meßner zeigten laut Pressemitteilung, wie wichtig die Musikantenfreundschaft für beide Musikvereine ist.

„Highland Cathedral“, eine bekannte Dudelsackmelodie, war die Eröffnung der Sommerserenade durch die Musikanten aus Buttenwiesen unter der Leitung von Gottfried Rabel. Neben „Concerto d’Amore“ von Jacob de Haan, „Nessaja“ aus Tabaluga und dem Werk „The Magnificent Seven“ von Elmer Bernstein brillierten die Musiker mit den Gesangswerken „Gabriellas Sång“ und der Ballade „Hallelujah“ von Leonhard Cohen.

Gesangssolistin Rebekka Baur zauberte dem Publikum mit ihrer klaren, unvergesslichen Stimme eine Gänsehaut. Bevor die zweit Hälfte der Serenade von der Blaskapelle Unterthürheim eröffnet wurde, konnten sich die Gäste kulinarisch verwöhnen lassen. Der Hurga Club bewirtete die Zuhörer mit feinsten Häppchen, aber auch mit verschiedensten Aperitifs und kühlen Getränken.

Unter der Leitung von Herbert Hornig brachte der Musikverein Blaskapelle Unterthürheim den Marsch „Burst of Blue“ zum Besten. Mit „Morricone’s Melody“, „Clarinet Candy“, dem „Concierto de Aranjuez“ und „What a wonderful world“ zeigten verschiedene Solisten der Unterthürheimer ihr Können. Trompeten, als einzelner Solist oder als Quartett, der komplette Satz der Klarinetten oder das Saxofon zeigten in den Stücken ihre Charakteristik. Zur Auflockerung des Programms wurden die Melodien von Indiana Jones, der Star-Wars-Saga und der Hymne der Olympischen Spiele von 1984 in „Symphonic Marches“ von John Williams vereint.

Mit „Auf unsere Freundschaft“, eine Polka aus der Feder von Alexander Stütz, und „In Harmonie vereint“ beendeten die Musikanten gemeinsam die Serenade. Beide Stücke wurden durch die Dirigenten der Kapellen gezielt ausgewählt, da es an das Jubiläumsfest der Zusamtaler Musikanten in Buttenwiesen erinnert und die lange Verbundenheit der Vereine zeigt. (pm)

 

Juli 2019

Die Presseberichte zu unserem Jubiläum

Juni 2019

Nach dem Sieg im letzten Jahr, dieses Jahr Platz 2: ZUSAMTALER MUSIKANTEN

 

Januar 2019

TITELSEITE!!

Dezember 2018

 

Die Musikkapelle Buttenwiesen begeistert ihr Publikum mit einem bunten Mix

Für jeden Musikgeschmack etwas. Das war das Ziel, das sich die beiden Orchester der Musikkapelle Buttenwiesen vor ihrem Jahreskonzert gesetzt hatten. Mit Musikstücken aus dem Disneyfilm „Frozen“ startete die Jugendkapelle den Konzertabend. Dass in Buttenwiesen derzeit erfolgreich Jugendarbeit betrieben wird, bewies der Auftritt der 27 Jungmusikanten unter der Leitung von Anja Kratzer. Die Dirigentin hatte in zahlreichen Proben mit den Jugendlichen ein ansprechendes Programm erarbeitet, in dem auch solistische Beiträge eine wichtige Rolle spielten. Robin Blessing mimte auf seinem Schlagzeug bei der „Woodpecker Parade“ den Specht. Weitere Höhepunkte im ersten Konzertteil waren die Auftritte der Solisten Anna Meßner, Benedikt Hefele, Raphael Rager und Lena Miller bei der Ballade „My Dream“ von Peter Leitner. Durch gefühlvoll interpretierte Soloparts stellten die jungen Musiker ihr Können unter Beweis. Darauf folgte die „SMS-Polka“ und der Sommerhit „Despacito“. Mit der Zugabe „Seven Nation Army“ beendeten die Jungmusiker ihren Vortrag und gaben die Bühne frei für die Stammkapelle.

Die Zusamtaler Musikanten hatten ihr Konzert unter das Motto „Auf in die Berge“ gestellt und begannen den zweiten Konzertteil mit der Ouvertüre „Alpine Inspirations“ von Martin Scharnagl. Musikalisch skizzierten die 38 Musiker unter der Leitung von Gottfried Rabel die vielfältige Schönheit der Berge. Weiter ging es mit dem Konzertwerk „Queen of the Dolomites“, welches einen Tag in dem malerischen Cortina d’Ampezzo beschreibt. Anschließend stellte die Komposition „The Glacier Express“ in musikalischen Bildern den Weg der berühmten Schweizer Gebirgsbahn nach. Es folgte „Klang der Alpen“ von Kurt Gäble, bei dem Traditionen und Visionen im Mittelpunkt stehen. Heimatlich blieb es mit dem „Panoramamarsch“, den die Musiker als besonders anspruchsvoll bewerteten. Danach folgte eine Melodienfolge aus dem bekannten Singspiel „Im Weißen Rössl“. Das Arrangement von Stefan Schwalgin, bei dem die beliebtesten Titel aus dem Musiktheater durch moderne Stilelemente bereichert wurden, kam beim Publikum gut an. Ein weiterer Höhepunkt im Konzertprogramm war der „Opern-Ländler“, bei dem die italienischen Opern-Melodien aus „Nabucco“ und „La Traviata“ auf bayerische Ländler trafen und so einen außergewöhnlichen Mix ergaben. Die böhmische Polka Bergliebe aus der Feder des jungen Komponisten Alexander Stütz rundete den letzten Teil ab.

Den Abschluss des Programms bildete der Konzertmarsch „In vita optimum“ von Lukas Bruckmeyer. Lang anhaltender Applaus bestätigte die gelungene Stückauswahl und die gelungene Aufführung der Zusamtaler Musikanten. Mit zwei Zugaben – dem Kaiserjäger-Marsch und dem Marsch der Medici – endete ein viel gelobter und kurzweiliger Abend. (mame)

2019 feiern die Musiker vom 12.–14. Juli. Der Kartenvorverkauf für den Auftritt von „Viera Blech“ hat bereits begonnen. Die Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich unter info@zusamtaler-musikanten.de telefonisch unter 08274/9289870 oder bei Lotto Eisele in Buttenwiesen.

 

Juli 2018

Juni 2018

Mai 2018

Die Gewinner des Blasmusik-Cups auf dem Wertinger Volksfest: ZUSAMTALER MUSIKANTEN

 

Presseberichte 2017

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